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Die WHS

Die Wohnungsgenossenschaft Herne-Süd eG, kurz: WHS.

Die WHS hat eine lange Tradition, modernen Wohnungsraum zu schaffen und zu bewirtschaften: 1924 gründeten sieben freigewerkschaftliche Bauarbeiter den Wohnungssparverein „Selbsthilfe“, dem bereits am ersten Tag seiner Existenz 112 Mitglieder beitraten. 1927 baute die „Selbsthilfe“ an der Jobststraße in Baukau ihre ersten zwei Häuser mit elf Genossenschaftswohnungen.

Schon 1928 wurden weitere Grundstücke in Herne-Süd erworben und die „Selbsthilfe“ war mit rund 222 Mitgliedern zu dieser Zeit die größte Baugenossenschaft in Herne.
Während des Zweiten Weltkriegs erlitt man leider erhebliche Verluste an der Bausubstanz durch Bombenangriffe. In der Nachkriegszeit beteiligte sich die Genossenschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der Beseitigung der riesigen Wohnungsnot, die durch den Krieg entstanden war. Mit den Jahren des Wirtschaftswunders und der darauf folgenden Jahrzehnte stiegen die Anforderungen – die WHS wuchs mit.

Im Jahre 1990 wurde im Zuge des Wegfalls des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes aus der „Selbsthilfe“ die heutige Wohnungsgenossenschaft Herne-Süd eG. Kurioserweise ist der Name aus den Anfangsjahren der WHS bei vielen Alteingesessenen immer noch nicht vergessen. Fragen Sie mal einen alten Herner.

Heute verfügt die Genossenschaft über mehr als 2.100 Mitglieder mit rund 8.300 gezeichneten Anteilen. In ihrem Besitz befinden sich 1.779 Wohnungen in 236 Häusern. Des Weiteren verwaltet die WHS über die eigene Wohnungseigentumsverwaltung 376 Wohnungen Dritter in 49 Gebäuden.

Auch in Zukunft wird sich die WHS intensiv auf die Verbesserung der Qualität, Technik und Attraktivität der eigenen vier Wände und des Wohnumfelds konzentrieren. Unser wesentliches Unternehmensziel bleibt: unseren Mitglieder ein preiswertes, sicheres und modernes Zuhause zu bieten.

Willkommen daheim!