Neugierig auf Neues?

Aktuelles und Presse

Alles Rund um WHS

Blaue Tonne wird derzeit nicht geleert 04/07/2022

Aufgrund gehäufter krankheitsbedingter Ausfälle bei den Mitarbeitern von Entsorgung Herne fällt die Leerung der Papiertonnen im gesamten Stadtgebiet bis auf Weiteres aus. Eine Nachleerung kann laut Entsorgung nicht stattfinden. Altpapier könne weiterhin über die Depotcontainer im Stadtgebiet und am Wertstoffhof an der Meesmannstraße einer Verwertung zugeführt werden. Entsorgung Herne hofft, dass sich die Lage bald entspannt und bittet die Hernerinnen und Herner um Verständnis.

Aktuelle Informationen sind auch auf www.entsorgung-herne.de und in der Entsorgung-Herne-App zu finden.

Mitgliederversammlung 2022: WHS blickt auf ein gutes Geschäftsjahr - Versammlung ohne Corona-Maßnahmen 11/07/2022

Am 5. Juli 2022 lud die WHS ihre Mitglieder in das Herner Kulturzentrum (KuZ) zur 95. ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Groß war die Freude bei allen Beteiligten, dass die Versammlung nach zweijähriger Pandemiezeit wieder ohne Corona-Schutzmaßnahmen stattfinden konnte. 150 Mitglieder und Gäste ließen sich vom WHS-Aufsichtsratsvorsitzenden Kai Gera durch die Tagesordnung führen. Aus dem operativen Geschäft berichteten die Vorstandsmitglieder Klaus Karger und Simone Hitzler.

In seinem Bericht ging Klaus Karger zunächst auf die aktuelle Bautätigkeit der WHS ein. Hier standen die Großprojekte „Wohnen Am Westbach“ (Herne-Süd) sowie „Wohnen am Europaplatz“ (Herne-Mitte) im Fokus. Überschattet werden die Arbeiten jedoch von den akut steigenden Bau- und Materialkosten. Seit Beginn der Corona-Pandemie 2020 herrschen bereits Material- und Lieferengpässe bei Bauholz oder Stahl. „Der seit Februar 2022 anhaltende Krieg in der Ukraine hat die angespannte Situation noch verschärft“, berichtet Karger. Insbesondere das Bauvorhaben „Wohnen Am Westbach“ ist hiervon betroffen: Das einst mit 27 Millionen Euro kalkulierte Projekt, beläuft sich mittlerweile auf rund 35 Millionen Euro. „Dabei wird es wahrscheinlich nicht bleiben“, so Karger und ergänzt „die Finanzierung der Gesamtkosten kann aber nach wie vor als gesichert betrachtet werden.“ Im Bereich der Modernisierung und Instandhaltung investierte die WHS im vergangenen Geschäftsjahr 7,8 Millionen Euro in den eigenen Bestand, um diesen attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten. Die sehr gute Vermietungssituation der WHS gibt den Verantwortlichen in ihrem Handeln recht. Kargers Vorstandskollegin Simone Hitzler präsentierte den Jahresabschluss 2021. Dieser weist zum 31.12. einen Überschuss von mehr als 945.000 Euro aus. Die anwesenden Mitglieder stimmten einstimmig der Ausschüttung einer fünfprozentigen Dividende zu. Bei der anschließenden Aufsichtsratswahl wurde Benjamin Majert mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.

Als letzten Tagesordnungspunkt berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende Kai Gera von der Jubilarehrung, bei der die Mitglieder, die im vergangenen Geschäftsjahr auf eine 25-, 40-, 50- und 60-jährige Mitgliedschaft zurückblicken konnten, in einem feierlichen Rahmen geehrt wurden. Bei einem Imbiss im Foyer des Kulturzentrums, bei dem viele Mitglieder den Austausch zum Aufsichtsrat, Vorstand und untereinander suchten, klang der Abend aus.

WHS-Geschäftsstelle am Dienstag geschlossen 01/07/2022

Aufgrund der 95. ordentlichen Mitgliederversammlung bleibt die WHS-Geschäftsstelle (Siepenstraße 10a, 44623 Herne-Mitte) am

Dienstag, den 05.07.2022 geschlossen.

In dringenden Notfällen wende Sie sich bitte an die Ihnen bekannten Handwerksbetriebe / Notdienste.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr WHS-Team

Internationaler Genossenschaftstag am 2. Juli: Wohnungsbaugenossenschaften in ganz Deutschland zeigen Flagge 30/06/2022

Berlin – Die Wohnungsbaugenossenschaften hissen zum Internationalen Tag der Genossenschaften am 2. Juli 2022 gemeinsam Flaggen, plakatieren Fassaden und würdigen die Genossenschaftsidee vielfältig: beispielsweise mit Fahrrad-Sternfahrten in Baden-Württemberg und Berlin, mit einem Charity-Lauf in Cottbus sowie mit Radiospots, die rund um den 2. Juli in fast ganz Deutschland via Webradio zu hören sind und die soziale Bedeutung von Wohnungsbaugenossenschaften hervorheben. Die gemeinsame Botschaft: Gesellschaft braucht Genossenschaft.

„Mit ihrem Geschäftsmodell, das Tradition und Innovation verbindet, beweisen die Wohnungsgenossenschaften immer wieder aufs Neue, dass Wohnen mehr ist als ein Dach über dem Kopf. Genossenschaftliches Wohnen steht für ein gutes Wohnumfeld, funktionierende Nachbarschaften sowie sozialen Zusammenhalt in den Wohnquartieren“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, im Vorfeld des Internationalen Tages der Genossenschaften (International Co-operative Day).

„Unsere Mitglieder machen mit ihren vielfältigen Aktivitäten auf den Internationalen Tag der Genossenschaft aufmerksam. All diese Aktionen sind ein lautes Bekenntnis zum Genossenschaftsgedanken, denn: Gesellschaft braucht Genossenschaft. Lokal, regional, international“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Marketinginitiative, Olaf Rabsilber.
Rund 2.000 Wohnungsgenossenschaften in Deutschland sorgen heute für sicheres und bezahlbares Wohnen in 2,2 Mio. Wohnungen, in denen ca. 5 Mio. Menschen leben. Wohnungsgenossenschaften schaffen neuen Wohnraum und sind faire Vermieter. Sie sind auch Arbeitgeber und Ausbilder und dank ihrer umfangreichen Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Neubauarbeiten wichtige Wirtschaftsfaktoren in ihren Regionen.

Bezahlbares, sicheres und gutes Wohnen ist der Grundgedanke der Baugenossenschaftsbewegung, die Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin entstand. Der Internationale Genossenschaftstag wird seit 1923 am ersten Samstag im Juli gefeiert. Wie wichtig die Unternehmensform nach wie vor ist, zeigt auch die Aufnahme der Genossenschaftsidee in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit 2016 durch die UNESCO.

Weitere Infos zur Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland finden Sie hier.

Der DBBL-Pokal gastiert in der WHS-Geschäftsstelle 29/06/2022

Mit einer ganz besonderen Leihgabe im Gepäck besuchten Wolfgang Siebert – Vorsitzender des Herner TC – und sein Erfolgstrainer Marek Piotrowski die WHS:

Zur Überraschung von WHS-Vorstandsvorsitzenden Klaus Karger und WHS-Prokurist Marco Volkar, handelte es sich dabei um den originalen DBBL-Pokal, welchen die HTC-Damen nach 2019 auch in diesem Jahr gewinnen konnten. Im Endspiel des WHS-Final-Four im März setzte sich das Team von Marek Piotrowski denkbar knapp – aber höchst verdient – mit 70:67 gegen die Gäste aus Keltern durch.

Bis Mitte Juli wird die Siegestrophäe in der WHS-Geschäftsstelle verbleiben und Besuchenden die Möglichkeit bieten, sich den Pokal aus der Nähe anschauen.

Zum Inhalt springen