Nach einer längeren Unterbrechung – bedingt unter anderem durch die Corona-Pandemie – fand am Mittwoch, den 10. November 2025, endlich wieder das traditionelle Adventsfrühstück für die Bewohner der Häuser Annastraße 18–20 in Herten-Westerholt statt.
Im nahegelegenen „Café Fliedner“ lud die WHS ihre dort wohnenden Mitglieder zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Bei frischem Kaffee, Brötchen und weihnachtlichen Leckereien wurde ausgiebig geklönt, gelacht und gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückgeblickt.
Für das musikalische Highlight sorgte WHS-Mitarbeiterin Sabine Janz, die mit ihrer Gitarre stimmungsvolle Weihnachtslieder begleitete. Die positive Resonanz zeigt: Solche Begegnungen sind für das Miteinander im Quartier unverzichtbar.
Auch in diesem Jahr setzt die WHS ihre Tradition fort und unterstützt sechs gemeinnützige Institutionen in Herne, die sich für das Wohl der Menschen in unserer Stadt einsetzen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe kamen Vertreter der begünstigten Einrichtungen (dem CVJM Herne, dem Kinderschutzbund Herne, der Herner Tafel, dem Ev. Kinderheim sowie dem Förderverein Palliativstation im Ev. Krankenhaus Herne und Ambulanter Hospizdienst und dem Lukas-Hospiz) zusammen, um nicht nur die Spenden entgegenzunehmen, sondern auch um in den Dialog zu treten.
Neben dem obligatorischen Foto am Tannenbaum ist vor allem die anschließende Kaffeetafel zu einem festen und wertvollen Bestandteil der Tradition geworden. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen berichteten die Gäste von den Herausforderungen des vergangenen Jahres, teilten ihre Pläne für die Zukunft und erläuterten konkret, wofür die WHS-Spende in diesem Jahr verwendet wird.
Foto: v. li. Margret Springkämper (CVJM), Frank Obenlüneschloß (Förderverein Palliativstation im EvK Herne), Rosemarie Nowak (Kinderschutzbund Herne), Linda Schultz (Lukas-Hospiz), Simone Hitzler (WHS-Vorstand), Klara Kraatz (Ev. Kinderheim Herne & Wanne-Eickel). In der Box Torsten Bierman (Herner Tafel)
Am Eröffnungstag war der Andrang groß: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher wollten die neuen Räumlichkeiten von Susanne Thiel kennenlernen. Zuvor befand sich ihr Studio im Herner City-Center – dort war die zertifizierte Yoga-Lehrerin an die Öffnungszeiten des Centers gebunden. Mit dem Umzug an die Bergstraße gehört diese Einschränkung der Vergangenheit an. Jetzt kann sich Susanne Thiel zeitlich flexibel ganz auf die Bedürfnisse ihrer Teilnehmenden konzentrieren.
Das Angebot: Hilfe bei Schlafproblemen und Erschöpfung
Die Thiel-Methode richtet sich an Menschen, die unter massiven Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit leiden. Fehlende nächtliche Erholung führt oft zu dauerhafter Erschöpfung – hier setzt die Methode an. Sie ist systematisch, ganzheitlich und medikamentenfrei. Im Mittelpunkt steht der individuelle Lebensrhythmus der Teilnehmenden. Ziel ist es, die Verbindung zu sich selbst zu stärken, erholsamen Schlaf zu finden und neue Energie für den Alltag zu gewinnen.
Kompetenz aus Erfahrung
Mit ihrer langjährigen Tätigkeit in der Notfallaufnahme, operativen Medizin und Rettung kennt Susanne Thiel die Folgen von Dauerbelastung für Körper und Geist. Nach 37 Jahren eigenen Schlafmangels fand sie selbst den Weg aus der Erschöpfung. Heute schläft sie tief und erholsam – und startet voller Energie in den Tag. Dieses Wissen gibt sie nun weiter.
Weitere Informationen zum Angebot finden Sie unter: http://www.susanne-thiel.de
Foto: Susanne Thiel mit Sohn Jan (li.) und WHS-Vorstandsmitglied Marco Volkar, der viel Erfolg an der neuen Wirkungsstätte wünschte.
Die WHS freut sich, gemeinsam mit weiteren engagierten Partnern die Anschaffung eines neuen Kleinbusses für den Stadtsportbund Herne unterstützt zu haben. Mit der Förderung möchte die WHS einen aktiven Beitrag zur Stärkung des Sports und der Gemeinschaft in der Stadt leisten.
Der neue Kleinbus bietet komfortabel Platz für bis zu neun Personen sowie ausreichend Stauraum für Sportausrüstung. Damit wird die Organisation und Durchführung von Vereinsfahrten deutlich erleichtert. Besonders für Kinder und Jugendliche entstehen dadurch neue Möglichkeiten, aktiv am sportlichen Leben in Herne teilzunehmen – ein Anliegen, das uns als WHS besonders am Herzen liegt.
Neben der WHS haben sich auch die Sparkasse Herne, die WHE Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH, die Stadtwerke Herne, die WVH Wasserversorgung Herne, RKU-IT und die HGW Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH für dieses Projekt stark gemacht.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Zusammenhalt und Engagement in Herne.
Foto: Hans-Peter Kempinski (li.), Vorsitzender des Stadtsportbundes Herne, präsentierte Marco Volkar aus dem Vorstand der WHS, den neuen Kleinbus, der nun allen Herner Vereinen zur Verfügung steht.
Die Marketinginitiative Woges engagiert sich nicht nur für ein gutes Miteinander in Herne, sondern setzt sich auch aktiv für die kulturelle Vielfalt der Stadt ein. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem LWL-Museum für Archäologie in Herne-Mitte – einem zentralen Ort für Geschichte und Bildung.
Im Rahmen der Kooperation zwischen Woges und dem Museum erhalten Mitglieder der sechs Woges-Wohnungsunternehmen exklusive Einblicke in die Welt der Archäologie. Dazu zählen unter anderem besondere Führungen, die Geschichte lebendig werden lassen. Weitere gemeinsame Projekte zur Förderung von Kultur und Gemeinschaft sind bereits in Planung.
Auch der Förderverein des Museums profitiert von der Zusammenarbeit: Mit Hilfe der bereitgestellten Fördersumme kann er sich verstärkt für die Erforschung, Bewahrung und Vermittlung archäologischer und kulturhistorischer Inhalte einsetzen. So wird Geschichte greifbar – für die Menschen in Herne und darüber hinaus.
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