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Aktuelles und Presse

Alles Rund um WHS

WHS unterstützt Grundschulförderung des Ruhrwerk e.V. 06/04/2021

Mit 1.000 Euro unterstützt die WHS das gemeinsame Projekt „Außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote in Coronazeiten“ der Vereine Lernen in Herne e.V. und Ruhrwerk e.V.. Das Projektstartet in diesem Sommer und richtet sich an Herner Kinder, welche aufgrund der andauernden Corona-Maßnahmen mit Bildungsdefiziten zu kämpfen haben. Durch die zusätzliche Förderung, so der Gedanke, sollen diese Schüler*innenschulisch gestärkt werden. Weitere Informationen zum Projekt wird es demnächst im Zuge einer Pressekonferenz geben.

Foto: v.l. Simone Hitzler (WHS-Vorstand), Marco Volkar (WHS-Prokurist), Cordula Klinger-Bischof und Safi Thoma (Vorstand Ruhrwerk e.V.).

 

Weiterführende Informationen zum Verein Lernen! in Herne e.V. gibt es hier: Link.

Weitere Informationen zum Ruhrwerk e. V. gibt es hier: Link

Die WHS wünscht frohe Ostern 04/04/2021
Die WHS wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Partnern ein frohes Osterfest und schöne Feiertage.
 
Ihr WHS-Team  🐰 🥚
Geschäftsstelle bleibt am Donnerstag geschlossen 29/03/2021

Am kommenden Donnerstag, den 01.04.2021, bleibt die Geschäftsstelle der WHS aus betriebsbedingten Gründen geschlossen.

In dringenden Notfällen wende Sie sich bitte an die Ihnen bekannten Handwerksbetriebe / Notdienste.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

Ihr WHS-Team

OB Dr. Frank Dudda besucht die Arbeiten an der Wohnanlage "Wohnen am Europaplatz" 16/03/2021

Es war ein kurzer, aber informativer Besuch für Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda auf der Baustelle der Wohnanlage „Wohnen am Europaplatz“ in Herne-Mitte. Zusammen mit seinem Stellvertreter und WHS-Aufsichtsratsvorsitzenden Kai Gera, dem WHS-Vorstand um Klaus Karger und Simone Hitzler, sowie dem zuständigen Architekten Herfried Langer (Tor5 Architekten) machte sich das Stadtoberhaupt ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten. Den anwesenden Berichterstattern gegenüber zeigte sich Dudda erfreut über die umfangreiche Modernisierungsmaßnahme der WHS: „Wir haben hier etwas, was nur wenige Großstädte zu bieten haben: attraktiven und bezahlbaren Wohnraum. […] Ich freue mich schon auf den Anblick der Anlage nach der Fertigstellung“.

Auf der langen Liste der zu umsetzenden Maßnahmen stehen unter anderem die Erneuerung und Dämmung der Fassade, der Austausch sämtliche Fenster und Wohnungstüren, die Erneuerung der Aufzüge und die Ertüchtigung der Heizungsanlagen. „Modernisieren im Bestand, also im bewohnten Zustand, ist immer eine große Herausforderung“, weiß Architekt Herfried Langer und bedankte sich bei den Mietern für das bisherige Verständnis und die Geduld. Mit dem Baubüro wurde zudem für die Mieter eine zentrale Anlaufstelle geschaffen, in der ihnen Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung stehen. Eine größere Hürde steht den Anwohnern jetzt schon bevor: Durch den Austausch der Aufzugsanlagen werden diese für vier Wochen gesperrt. Aber die WHS hat vorgesorgt: „Wir haben bereits mit sozialen Diensten gesprochen, so dass Mieter diese in der Zeit in Anspruch nehmen können“, sagte Klaus Karger.

Als „Tor zur Innenstadt“, wie Dudda es nannte, umranden die Häuser an der Bochumer Straße 13-17 und Sodinger Straße 2+2a den neugestalteten Europaplatz und bilden zusammen mit dem LWL Museum für Archäologie und den sich im Bau befindenden Europagärten einen attraktiven Zugang zur Herner City. Seit September des vergangenen Jahres laufen die Arbeiten an den Objekten. Architekt Herfried Langer ist zufrieden mit dem aktuellen Vorankommen auf der Baustelle: „Wir sind trotz Corona und dem plötzlichen Wintereinbruch auf einem guten Weg und sogar noch etwas vor dem gesteckten Zeitplan“. Der Plan sieht eine Fertigstellung der Großmodernisierung im ersten Quartal 2022 vor. Ein Ereigniss auf das alle Beteiligten mit Freude entgegen fiebern – Mieter, Vorstand und Oberbürgermeister.

Hier geht es zur Seite der Großmodernisierung.

WHS-TV - Azubis beantworten Fragen zur Ausbildung (Teil1) 02/03/2021

Was tun nach der Schule? Mit dieser Frage beschäftigen sich jährlich viele Jugendliche. Die Zahl an Ausbildungsangeboten und Studiengängen ist  vielfältig und damit auch unübersichtlich. Wer sich in seinen Planungen dann schon so weit spezialisiert hat, dass er/sie weiß, dass es in den Bereich der Immobilienwirtschaft gehen soll, steht erneut vor einigen unklaren Punkten. Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Welches Berufskolleg besuche ich? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Unternehmen?

Mit unter anderem diesen typischen Fragen befassen sich die WHS-Auszubildenden Maximilian Förster und Cedric Groß in der neuen Ausgabe des WHS-TV. In ihrem Video beschreiben sie unter anderem ihren Weg in die Ausbildung, die Besonderheiten einer Genossenschaft und was das EBZ ausmacht.

Hier geht es zum Video.